Geschichte
Die Schützengesellschaft Reichenbach ist im Jahre 2007 durch den Zusammenschluss der sechs Gesellschaften Feldschützen Faltschen, Feldschützen Kien-Aris, Feldschützen Kiental, Feldschützen Reichenbach, Militärschützen Reichenbach und Feldschützen Scharnachtal entstanden.
Früher wurde in der Gemeinde Reichenbach auf zwei Schiessplätzen geschossen. In Reichenbach schossen die fünf Gesellschaften FS Reichenbach, Reichenbach Militär, FS Kien-Aris, FS Faltschen und FS Reudlen. Im Kiental die zwei Gesellschaften FS Scharnachtal und FS Kiental.
Als Dachorganisation amtete die Vereinigte Schützengesellschaft. Diese organisierte auch das Einzelwett- und Feldschiessen. Aufgrund der neuen Lärmschutzverordnung wurde 1998 die Anlage in Reichenbach saniert und die Anlage im Kiental stillgelegt, beziehungsweise zu einer modernen 10m-Anlage umgebaut. Sinkende Mitgliederzahlen wie auch das Problem der einzelnen Gesellschaften die Vorstände besetzen zu können, führten dazu, dass die VSG Reichenbach im Herbst 2004 ein Konzept über eine Zusammenarbeit der Vereine vorlegte. Per Ende 2006 lösten sich die einzelnen Vereine auf. Am 20. Januar 2007 löste sich dann die VSG Reichenbach auf und die Schützengesellschaft Reichenbach wurde gegründet. Die FS Reudlen blieben noch bis 2010 selbständig. Seit 2011 gibt es in Reichenbach nur noch die Schützengesellschaft Reichenbach.
Die Ehrenmitglieder der Schützengesellschaft Reichenbach.
 
Die Statuten der Schützengesellschaft Reichenbach können als pdf-Datei heruntergeladen werden.
Das alte und neue Schützenhaus in Bildern: